Im multikulturellen Rotlichtmilieu von Zürich

Bist du in einer Abwärtsspirale?

Planst du einen Ausstieg aus dem Milieu?

Brauchst du Hilfe bei deinem Veränderungsprozess?

Wir begleiten dich dabei!

Veränderung ist möglich! Move it!

Arbeitsgebiet

Unser Arbeitsgebiet ist das multikulturelle Rotlichtmilieu in Stadt und Kanton Zürich, mit all den damit verbundenen Schattenseiten, wie Strassenprostitution, Menschenhandel, Suchtproblematiken und den verschiedenen Formen von Ausbeutung und Missbrauch.
Im Zielfokus stehen Menschen aus dem Rotlichtmilieu in verzweifelten und ausweglosen Lebenslagen, die eine Veränderung ihrer Situation und Begleitung auf diesem Weg wünschen.

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Menschenwürde ist ... wenn:

Wenn: Frauen und Kinder nicht wie Tiere behandelt werden! Wo wir den Schmerz der Frauen spüren … Würde ist, wenn Menschen nicht als Sexware gehandelt werden! Wo wir unsere Sexualität nicht auf Kosten anderer ausleben … Würde ist, menschliche Ausbeutung nicht schönzureden! Wo wir im Kampf auch bei viel „Gegenwind“ nicht aufgeben … Würde ist, Freiheit und Hilfe für einen Ausstieg zu haben! Wo es keine „hoffnungslosen Fälle“ gibt … Würde ist, wenn Frauen neue Perspektiven finden, als nur jene, sich zu verkaufen! Wo "der Himmel sich herabneigt" und einem Menschen wieder zurückgibt, was ihm in der Vergangenheit durch Gewalt und Missbräuche anderer genommen wurde …

Raus aus dem Käfig!

Nur zu oft treffen wir in unserem Milieuarbeitsgebiet Menschen, die mit ihren Problemen, wie in einem goldenen Käfig gefangen sind. Gibt es einen Weg heraus? Unsere Antwort und persönliche Erfahrung ist: Ja, es gibt Hoffnung auf Veränderung! Was jemand alleine nicht schafft, das wird durch Begleitung und Hilfe von aussen möglich. Konkret geschieht dies, indem wir Menschen, die eine Veränderung wollen, Schritt für Schritt aus dem Milieu heraus begleiten, sie ermutigen und unterstützen. Aus der Illegalität hinein in die Legalität!

Hoffnung führt zum Ziel

Im Rotlichtmilieu von Zürich bewegen sich viele hoffnungslose und zerbrochene Menschen, denn unsere Vergangenheit "tätowiert uns". Jede Wunde und Narbe braucht Pflege, bis die Heilung kommt. Im sozialen Bereich gibt es viele gute Institutionen. Wir sehen unsere Aufgabe zusätzlich auch im seelsorgerlichen und spirituellen Bereich, wobei der soziale Aspekt nicht fehlt. Als ordinierter Pfarrer/Pastor mit Ehefrau leben wir den Auftrag nicht in Kirchengebäuden, sondern wo die Menschen sind, auf Strassen, Plätzen, Bars, usw.